Wissen · Das Buch der Wächter

Magie des Nebelreichs

Magie zeigt sich im Nebelreich nicht nur als Waffe. Sie verbirgt Räume, verbindet Gedanken, trägt Reisende über unmögliche Wege – und kann sich so tief in einem Menschen verbergen, dass er sie mit einem Teil seiner selbst verwechselt.

  • Bannkreise: In der Ruine liegen hinter ähnlichen magischen Vorhängen verschieden eingerichtete Räume. Der unscheinbare Zugang verrät wenig darüber, was den Eintretenden erwartet.
  • Gedankensprache: Adrial spricht auf diese Weise mit Iona; auch zwischen den Geschwistern besteht eine besondere Verbindung. Nicht jede Figur verfügt deshalb über dieselbe Fähigkeit oder Reichweite.
  • Das Blut der Schöpfer: Das alte Blut bewahrt Ordan vor dem Altern.
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Pharn setzt auf seine heilende Kraft, und Edix kann Thamaya damit behandeln. Daraus folgt weder Unverwundbarkeit noch eine sichere Heilung jeder Wunde oder Vergiftung.

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  • Der Schläfer: Ansgars Mal ist seit seiner Geburt vorhanden und wächst seit seinem zehnten Lebensjahr. Vintus erhält an dessen dreißigstem Geburtstag Zugriff auf ihn. Die zwanzig Lebensjahre, die Vintus für seinen Pakt opferte, sind ein anderer Preis und keine Dauer von Ansgars Ausbildung.
  • Pharns Zeitfenster: Pharn findet einen eigenen Weg durch den Raum. Sein Fenster richtet sich auf Iona; es ist kein belegter Zugang zu jedem beliebigen Ort.
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  • Widerstand: Ein beherrschter Geist ist nicht vollständig ausgelöscht. Thamayas Kontakt erreicht Ansgar im Kampf. Er beginnt, dem fremden Zugriff zu widerstehen, solange Vintus noch lebt.

Aus dem Begleitbuch „Das Buch der Wächter“. Ergänzende Legenden und Deutungen sind im Text als solche gekennzeichnet.

Violetter Kristall in einer silberblauen Nebelspirale