Wissen · Das Buch der Wächter

Wesen des Nebelreichs

Nicht alles, was im Unterholz raschelt, jagt den Wanderer. Nicht jedes schöne Wesen ist harmlos. Wer durch die Wälder reist, muss lernen, genauer hinzusehen.

  • Irrlichter: Kleine, farbig leuchtende Waldwesen. Manche helfen bei Wunden, andere treiben ihren Schabernack mit Reisenden.
  • Zorgs: Struppige, flinke Wesen mit scharfen Krallen. Sie leben in Scharen unter dem Laub und reagieren empfindlich auf Störungen.
  • Bugs: Kleine, vogelähnliche Waldwesen mit Federn, mächtigen Flügeln sowie je zwei Armen und Beinen.
  • Rabauken: Gewaltige Wesen zwischen Waldkatze und Echse. Ihre Flügel werden von stahlharten Schuppen gestützt.
  • Spotttölpel: Botenvögel des alten Magiers, beheimatet in einem einzigen kleinen Waldstück.
  • Rote Drachen: Mächtige Geschöpfe, die ihre Jungen in alten Vulkanen ausbrüten. Auch Dharin gehört zu ihnen.
  • Schattenkreaturen: Dunkle Wesen, denen die Reisenden in Verbindung mit Naxar und der Schattenwelt begegnen. Die beiden Reiche bleiben voneinander zu unterscheiden.
  • Wesen der Nebelrosenernte: Kleine geflügelte Wesen der Ernte in Ghor. Mit schmalen Fingern öffnen sie die Blüten, aus denen farbige Perlen emporsteigen.
  • Treyiden: Ein untergegangenes Kriegervolk, das vor vielen Tausend Jahren in das Land der Elfen einfiel.

Aus dem Begleitbuch „Das Buch der Wächter“. Ergänzende Legenden und Deutungen sind im Text als solche gekennzeichnet.

Bemooster Zweig mit Farn und farbigen Irrlichtern